Die 10 Regeln der Thekenpräsentation

Die verkaufte Menge an der Frischetheke sinkt. Eine professionelle Thekenpräsentation ist daher wichtiger denn je. Kund*innen sind grundsätzlich dazu bereit, frische Lebensmittel zu kaufen und für Qualität einen gewissen Preis zu bezahlen – wenn das Gesamtkonzept stimmt.

Die Branche sucht nach neuen Verkaufsstrategien, um einen Mehrverkauf anzukurbeln. Noch stärker auf Angebote zu setzen ist nicht die Lösung. Wir haben daher in Zusammenarbeit mit Fritz Gempel, selbstständiger Unternehmensberater und Wirtschaftsmediator (MuCDR), praxiserprobte Tipps für eine erfolgreiche, leicht adaptierbare und verkaufsfördernde Thekenpräsentation für Sie zusammengestellt.

Die Waren sind perfekt platziert, das Licht wirkt angenehm und die Farben regen zum Kauf an: So entfaltet die Frischetheke ihr volles Potenzial. Lesen Sie die Tipps unseres Experten.

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Erfolgsgeschichten und praktische Umsetzung unserer Tipps

Erfolgsgeschichten aus Metzgereien und dem LEH zu einer attraktiven, effektiven Gestaltung der Frischetheke und ansprechender Thekenpräsentation lesen Sie unter Referenzen.

Dort sehen Sie, wie unsere Tipps in der Praxis umgesetzt worden sind.Diese Stichpunkte sind Ihnen sicher nicht neu, aber man muss sie sich im Tagesgeschäft einfach immer wieder ins Bewusstsein rufen:

  • Umsatzbringer zeigen,
  • Abverkauf im Mittelpunkt,
  • Neuheiten hervorheben,
  • Unterschiedliches erkennbar machen,
  • Optik und Frische erhalten,
  • Balance zwischen Individualität und Personaleinsatz,
  • Ästhetik durch freien Raum,
  • Ordnung schaffen und bewussst unterbrechen,
  • Thekenkennzeichnung mit werblicher Auslobung,
  • Preiskennzeichnung ohne „Schilderwald“.


In unseren Regeln zur Thekenpräsentation erklären wir, warum diese Punkte wichtig sind, und geben Ihnen dazu ganz einfache Tipps zur Umsetzung.